Selbstlob

22. August 2016

font-533232_1280Eigenlob stinkt – hast du das auch so gelernt? Wieso eigentlich? Und vor allem: gilt das für jede Art von Selbstlob?

Für was an dir und in deinem Leben kannst du dich aus ganzem Herzen loben? Was ist dir wirklich gut gelungen? Auch hier wieder: es müssen keine großartigen Dinge sein, die sonst niemand zustande bringt. Wenn es dir gelungen ist, ist es gelungen. Egal, ob andere Menschen das oder ähnliches auch geschafft haben.

Lob verdient nicht nur das Außergewöhnliche.

Wir schaffen so viel im Laufe eines Tages: wir stehen auf, ziehen uns (und manchmal auch andere) an, erledigen die Dinge, die zu  tun sind, versorgen uns (und andere), behalten die meisten Sachen im Kopf, bringen Projekte zu Ende, legen uns am Abend wieder hin (und andere).

wanderer-455338_1280Das Gewöhnliche ist das, was zählt.

Es ist nichts peinlich oder verkehrt daran, auch mal sich selbst zu loben für all das, was einem so im Laufe der Zeit alles gelingt: vom Frühstück bis zum Großprojekt, von den kleinen Dingen zu den wichtigen Erledigungen. Alles setzt sich aus kleinen Schritten zusammen, und jeden davon hast du gemacht. Eine Reise von 1000 Meilen setzt sich aus zig-tausend kleinen Schritten zusammen.

Wie oft lobst du dich selbst ganz bewusst und aus vollem Herzen?

Du hast es verdient, Anerkennung und Lob zu bekommen. Das Eigenlob, das stinkt, ist das, das zu oft und zu Unrecht gemacht wird. Wo jemand um Anerkennung heischt, weil er/sie sich selbst nicht genug gelobt hat und das jetzt von außen braucht. So willst du nicht sein – also: lobe dich selbst. Vor dem Spiegel, schreib dir einen Brief! Lass dir von deinen FreundInnen dabei helfen, falls dir nicht genug einfällt. Die sind oft weniger kritisch als du selbst.

Wie wäre es mit einer „Lobpreis der/des …. (NN)?

Wenn Ihnen das schwer fällt oder wenn Sie gerne mit mir über ein anderes Thema sprechen wollen, tun Sie das! Machen Sie einen Termin mit mir aus, entweder über Telefon oder gleich direkt online! Ich freue mich darüber, wenn ich mit Ihnen reden darf.

Verdrängung

15. August 2016

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Ich habe vor kurzem darüber geschrieben, wie es Ihnen gelingen kann, Ihr äußeres und inneres Leben in Ordnung, und damit zur Ruhe zu bringen. Aber auch wenn Sie daran gearbeitet und einiges geschafft haben, kann es sein, dass Sie dennoch nicht wirklich ausgeglichen und gelassen sind.

Liegt noch etwas „unaufgeräumt“ herum?

Das könnte daran liegen, dass es bei den meisten Menschen Geschehnisse gibt, an die man am liebsten gar nicht denken mögen, die peinlich sind, blamabel oder schmerzlich,  auf jeden Fall unangenehm. Das kann in der Kindheit geschehen sein, in der Pubertät, lange her oder auch erst vor kurzem. Was uns unangenehm ist, verdrängen wir lieber.

Was würden Sie am liebsten ungeschehen machen oder vergessen?

Alleforgive-208824_1280s in unserem Leben möchte liebevoll betrachtet werden, damit es zu einer Versöhnung damit kommen kann. Nichts können wir ungeschehen machen, aber wir müssen auch nicht mit dem Schmerz leben, selbst wenn er vergraben ist. Alles Ungeklärte holt uns eines Tages ein, wir „stolpern“ über die Dinge, die wir unter den Teppich gekehrt haben!

Versöhnung tut gut!

Versöhnen können wir uns aber nicht nur mit anderen Menschen sondern vor allem mit dem Leben, das oft schicksalshaft Schwieriges in unser Leben bringt. War es früher so, dass Menschen Gott für Schicksalsschläge verantwortlich gemacht haben, und darin einen Sinn finden konnten, ist das heute eher selten geworden. Wir wissen nicht, warum Dinge geschehen, und oft können wir erst lange nachher sehen, was daraus auch Gutes erwachsen konnte.

Versöhnung auch mit sich selbst!

Wir können uns verzeihen, was wir getan haben, was wir auch dazu beigetragen haben, dass Dinge schlecht ausgegangen, Beziehungen gescheitert oder Projekte misslungen sind. Fehler zu machen gehört zum Leben und zum Lernen dazu. Richtig schade wäre nur, wenn Sie entweder nichts tun würden aus lauter Angst, etwas falsch zu machen oder wenn Sie auch Ihren Fehlern nicht lernen würden. Alles andere ist undramatisch und ein Schritt auf dem Weg zum Ziel.

Scheitern ist Marktforschung auf dem Weg zum Erfolg!

 

 

Erwartungen an das Leben

8. August 2016

sky-1188689_1280Die Hälfte des Sommers ist vorbei – wie war er bis jetzt? Mit welchen Erwartungen sind Sie in diesen Sommer gegangen, was davon hat sich erfüllt, was sollte – und kann! – noch auf Sie zukommen?

Die Hälfte des Jahres ist vorbei – wie war es bis jetzt? Mit welchen Erwartungen  sind Sie in dieses Jahr 2016 gegangen, was davon hat sich bis jetzt erfüllt, was sollte noch kommen?

Was können Sie dazu beitragen?

Viele Dinge sind außerhalb unseres Einflusses: das Wetter, die meisten politische Ereignisse, Klimakatastrophe, Amokfahrten und Terroraktionen. Das Schicksal, im weitesten Sinne.

Aber Vieles liegt auch an unseren Erwartungen: wir sehen das, was wir erwarten! Es ist erstaunlich und immer wieder spannend, wie sehr unsere Erwartungen unsere Wahrnehmung beeinflussen. Geben Sie einmal „Gorilla Experiment“ im Netz ein und schauen Sie das Video dazu an. Das hat meine Einschätzung über das, was wir für wahr halten sehr beeinflusst!

colorful-umbrellas-1492095_1280Wie denken Sie über das Leben?

Wir können nur schwer erwarten, dass wir Gutes und Positives erfahren, wenn wir Negatives und Schlechtes erwarten und vornehmlich wahrnehmen. Die Medien tun natürlich ihren Teil dazu, aber es liegt auch an uns, daran zu denken, dass das, was in den Nachrichten kommt, immer nur ein kleiner Teil dessen ist, was in der Welt geschieht. Es gibt schlimme Katastrophen, menschengemacht oder von der Natur verursacht, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Aber das ist nicht alles: es gibt immer mehr Positives als Negatives, im Großen wie auch in unserem kleinen Leben.

Suchen Sie das Positive!

CIMG9955Es ist nie weit: ein Sonnenstrahl, eine Tasse Kaffee, der Duft frischer Wäsche, eine Blume, ein Lächeln, ein nettes Wort. Es sind die vielen kleinen Dinge, die zählen! Und es gibt genug davon, in jedem Leben, an jedem Tag. Ich habe einmal gehört: wollen wir Goldgräber sein oder Mistkäfer? Wir finden das, was wir suchen!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf einem guten Weg sind: durch den Sommer, durch das Jahr, durch Ihr Leben. Wenn Sie es möchten, begleite ich Sie auch gerne ein Stück weit, bis Sie das Positive wieder sehen können. Es ist immer da, trotz aller Widrigkeiten! Reden Sie mit mir: kontaktieren Sie mich über das Telefon oder online. Ich freue mich darüber, mit Ihnen reden zu können!

 

 

Bist du … „in Ordnung“?

1. August 2016

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Ordnung hat eine doppelte Bedeutung:

Du hast dein Leben in Ordnung

Du bist in Ordnung, also gut so, wie du bist.

Ist es so, ist dein Leben und bist du in Ordnung?

 

Mein Vorschlag: nutze die Sommerzeit, um Ordnung zu schaffen:

Beginne vielleicht äußerlich:

In deinem Keller, in deinen Kästen und Abstellräumen. Auf deinem Schreibtisch, deinen Ordnern, deinen Fotos. Der „Ramschlade“ in der Küche. Der Ecke des Kleiderschrankes, wo die Sachen sind, die du nicht mehr anziehst (oder erst, wenn du wieder hineinpasst ;)! ). Den Spielsachen, die nicht mehr aktuell sind. Du weißt, wo.

read-369040_1280Und dann auch innerlich:

In deinen Gedanken, in deinen Gefühlen, in deinen Beziehungen. In deinen Tagesablauf, in deine Organisation, in deine Gesundheit, in deine Finanzen. Sprich über Dinge, die gesagt werden sollen. Schreib einen Brief, den du schon lange schreiben wolltest. Lasse eine Beziehung aufleben, die eingeschlafen ist.

Nimm dir Zeit!

Schreib Tagebuch, wenn dir das hilft, lies ein Buch, nimm dir Zeit für dich und deine Gedanken. Du führst mit dir eine Beziehung, die wichtigste in deinem Leben – gib ihr die Bedeutung, die ihr zusteht!

Vielleicht wollen Sie mit mir darüber sprechen, wenn es Ihnen schwer fällt, gewisse Dinge anzugehen. Manchmal ist es hilfreich, mit jemand Außenstehenden / Professionellen über Belange zu sprechen, in denen man sich verstrickt hat. Ich bin gerne bereit, mit Ihnen zu sprechen. Machen Sie sich einen Termin für ein Gespräch aus, entweder über das Telefon oder online, gleich direkt mit meinem Kalender.

Du bist … liebenswert (?)!

26. Juli 2016

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Egal, was du machst, auch wenn es nicht unbedingt immer zielführend oder gewinnbringend oder gar besonders intelligent ist – du bist liebenswert!

Was macht denn einen Menschen liebenswert? Etwa seine großen und tollen Eigenschaften und Fähigkeiten? Das alles ist gut, aber es macht Menschen bewundernswert.

Die kleinen Unvollkommenheiten sind es, die Menschen „menschlich“ machen – und das macht sie liebenswert!

Wo bewunderst du dich, wo liebst du dich?

Was findest du an dir bewunderswert und was liebenswert? Was macht dich aus? Wer bist du? Welche Eigenschaften, Verhaltensweisen, Vorlieben hast du?

Was ist mit deinen Schwächen, deinen (kleinen) Unvollkommenheiten, den Dingen, womit du dich plagen musst?

Nutze die Sommerzeit, um dich mit dir liebevoll auseinander zu setzen!

Schau auf das, was du gut kannst, worauf du stolz bist, wo du Fähigkeiten und Fertigkeiten hast, über die du dich freust. Das müssen keine außergewöhnlichen Dinge sein, ich freue mich, wenn ich die Wäsche gewaschen habe und sie gut riecht, wenn ich eine Runde geschwommen bin oder wenn ich eine Arbeit fertig bekommen habe.

Und schau auf das, was deine „Schattenseiten“ sind: wo du deine Stärke vergessen, deine Schönheit verleugnet und deine Fähigkeiten versteckt hast. Mach dir bewusst, dass alles zu dir gehört: Licht und Schatten!

Wenn Sie über das oder ähnliches mit mir reden möchten, dann bitte rufen Sie mich an oder machen Sie online einen Termin mit mir aus. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu sprechen und Ihnen – so gut ich kann – zu helfen!

 

 

Urlaubszeit

1. Juli 2016

 

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Wann willst du Urlaub machen?

 

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Mit wem willst du den Urlaub verbringen?

 

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Wohin willst du?

 

 

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Was möchtest du im Urlaub machen?

 

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Dann mal los!

Schönen Urlaub!

 

 

 

 

 

 

P.S. Ich bin bis 20. Juli auf Urlaub, haben Sie eine schöne Zeit und melden Sie sich danach gerne wieder bei mir. Sie können allerdings jederzeit online einen Termin schon für die Zeit nach dem Urlaub ausmachen. Alles Liebe!

Den Sommer genießen

27. Juni 2016

Sommer, endlich Sommer! Es ist meistens warm, wir können mit den leichten Gewändern und Sandalen gehen, wir freuen uns auf Urlaub oder Ferien. Kirschen essen, Sommerfeste feiern, draußen sitzen, baden, Radfahrer, wandern, in der Sonne liegen, …

Der Sommer bietet das Leben in Fülle.

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Wir genießen den Sommer meist ganz anders als den Winter. Die meisten freuen sich über die Freizeit und die Möglichkeit, mehr draußen sein zu können. Wenn es auch gelegentlich fast schon zu heiß ist und das Schlafen schwer fällt, so empfinden doch viele Menschen die Wärme angenehmer als die Kälte.

Und das Leben feiert sich selbst im Sommer: überall blüht und gedeiht es, die Sonne bringt alles hervor, was grünen und sprießen kann. Die Natur überbietet sich selbst an Fülle.

Es ist genug für alle da!

fruits-82524_1280Genug für uns, genug für den Rest der Welt. Von allem gibt es genug, was wichtig ist im Leben: Freude, Lachen, Gefühle, Liebe, Freizeit. Kreativität, Ideen, Geschichten. Freunde, KameradInnen, NachbarInnen. Das sind die Ressourcen, die niemals ausgehen, die sich ständig vermehren, wenn wir sie teilen.

 

Feiern Sie die Fülle des Lebens!

 

Der wichtigste Mensch

20. Juni 2016

Ich bin gerne mit einem lieben / interessanten / lustigen Menschen zusammen – deshalb bin ich so gerne alleine.🙂

girl-1317084_1280Kannst du dir erlauben, das selbst zu sein? Macht es dir Freude, so von dir zu denken? Verbringt du gerne Zeit mit dir alleine? Was machst du dann?

Wie geht es dir – mit dir? Bist du eine angenehme Gesellschaft für dich? Ist es gut für dich, mit dir zu sein? Kannst du ein paar Stunden oder sogar Tage ohne Freunde / Familie / Gesellschaft sein?

Oder meidest du solche Situationen, sind sie für dich unangenehm oder sogar unaushaltbar? Fühlst du dich unwohl in deiner Gegenwart?

Kannst du es aushalten, nur mit dir zu sein? Ohne Ablenkung durch andere, Radio, TV oder Internet? Wie geht es dir, wenn du mit dir bist?

Es zahlt sich aus, sich kennenzulernen!

Schließlich bist du der einzige Mensch, der bis zu deinem Tod 100% bei dir sein wird. Tag und Nacht, jede Stunde, Jahr für Jahr. Du wirst dich selbst nicht los, kannst nicht Urlaub von dir nehmen, dich nicht von dir trennen.

Wenn man schon mit sich zusammen leben muss, dann ist es viel angenehmer, mit jemandem zu sein, der freundlich und wohlgesinnt ist als mit eineR FeindIn!

tent-1208201_1280Nur wer das Alleinsein genießen kann, wird auch für andere genießbar.

Denn wer zu sich selbst streng und verurteilend ist, wird in Gefahr kommen, das auch anderen gegenüber zu sein. Natürlich sind wir anderen gegenüber niemals so grausam wie zu uns selbst, aber der freundliche Umgang mit sich ist auf jeden Fall ein Gewinn. Du wirst noch lange mit dir leben…

Der Mensch, der dich dein Leben lang begleiten wird, dieser wichtigste Mensch in deinem Leben – er braucht deine Zuneigung, deine Zeit, dein Wohlwollen, ja sogar deine Liebe. Gönn dir das!

Brüderchen und Schwesterchen …

13. Juni 2016

Wenn du eine Schwester oder einen Bruder hast – wie geht es euch miteinander? Habt ihr Kontakt, habt ihr häufigen und guten Kontakt oder trefft ihr einander nur, wenn es gar nicht anders geht – zu Hochzeiten und Todesfällen?

Geschwister – gemeinsame Geschichte oder KonkurentInnen?

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Ich selbst habe das Glück, viele Geschwister zu haben. Daher kenne ich einen Unterschied zwischen guten und schlechten Geschwister-beziehungen.

Ich muss mich um die Beziehung zu meinen Geschwistern genauso bemühen wie um die zu FreundInnen. Wir verstehen uns manchmal gut, manchmal reißt der Kontakt beinahe völlig ab, dann knüpfen wir wieder Fäden. Wenn wir den Kontakt aber nicht pflegen verlieren wir uns aus den Augen, wie das in Freundschaften auch der Fall ist. Natürlich, nicht ganz. Denn Weihnachten und Ostern, spätestens aber bei der nächsten Familienfeier treffen wir einander wieder.

Die (große) Schwester zu sein ist nicht immer ganz leicht.

Das gibt es immer alte Geschichten zwischen uns. „Du hast mir damals die Nase gebrochen mit dem Minigolfschläger!“ oder „Dich hat der Papa lieber gehabt als mich!“ Oder, wie in meinem Fall: „Du warst immer die Große und hast alles besser gewusst!“ Oder, auf der anderen Seite: „Du als die Kleine hast es leichter gehabt als ich, hast Dinge tun dürfen, die mir nie erlaubt wurden.“

boys-286179_1280Das macht es manchmal schwer, in der Gegenwart zu bleiben, einander dort zu treffen, wo wir heute sind: die Erwachsenen, die wir geworden sind. Aber wenn es uns gelingt, dann kann ein Bruder oder eine Schwester eine große Bereicherung sein: wir haben so viel gemeinsam erlebt. Niemand kennt meine Kindheit so gut wie meine Geschwister, niemand versteht meine Beziehung zu den Eltern so gut wie sie! 

Ich bin froh und dankbar für meine Geschwister!

Wenn Ihnen Familienangelegenheiten Schwierigkeiten machen, erlauben Sie sich ein Gespräch darüber. Rufen Sie mich an oder vereinbaren Sie online ein Erstgespräch, damit wir einander kennenlernen können. Ich freu mich drauf!

Vater und Mutter sein

6. Juni 2016

Wir haben uns letztens mit unseren eigenen Eltern beschäftigt, jetzt lade ich Sie ein, sich der anderen Seite der Generationen zuzuwenden. Wir sind erwachsen und daher in der Lage, selbst Vater oder Mutter zu sein.

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Was bedeutet das für Sie? Haben Sie (eigene) Kinder? Oder möchten Sie eines Tages welche haben?

Wenn Sie welche haben:

Wie geht es Ihnen mit den Kindern? Wie alt sind sie, welche Situationen haben Sie mit Ihnen erlebt, wie ist die Beziehung gerade? Wie gut gelingt es Ihnen, sie ihre eigenen Wege gehen zu lassen, sie loszulassen bei aller Begleitung, die sie doch ihr Leben lang von Ihnen brauchen?

Wenn Sie noch keine haben:

Wann möchten Sie Kinder haben? Was soll sich noch in Ihrem Leben ereignen bis es so weit ist? Wie stellen Sie sich das Leben mit Kindern vor? Warum wünschen Sie sich Kinder, was erwarten Sie von ihnen?

Wenn Sie keine haben werden:

Wie ist das für Sie? War es Ihre eigene Entscheidung, hat es sich einfach nie ergeben, haben Sie nicht den richtigen Partner / die richtige Partnerin gefunden? Ist es schmerzhaft oder sind Sie froh darüber? Welche anderen Aufgaben haben Sie für sich gefunden, in denen Sie Ihre Kreativität und Produktivität ausleben können?

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Jede Entscheidung ist gut, keine ist „besser“.

Ich finde es wichtig, dass alles in Ordnung ist: Kinder zu haben, noch keine zu haben oder nie welche zu haben. Es gibt keine bessere oder schlechtere Option, auch wenn es manchmal nicht so scheint. Leben ist bunt, alles ist möglich, und gutes Leben ist unter allen Umständen möglich.

Für alle Fragen, die Kinder, Kinderwunsch und Familie betreffen, bin ich gerne bereit, mit Ihnen zu sprechen. In diesem Bereich gibt es häufig Unsicherheiten, Eltern zu sein ist oft mit großen Schwierigkeiten verbunden. Erlauben Sie sich, mich anzurufen oder einen Termin online auszumachen, reden wir drüber!

 


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