Du bist … liebenswert (?)!

26. Juli 2016

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Egal, was du machst, auch wenn es nicht unbedingt immer zielführend oder gewinnbringend oder gar besonders intelligent ist – du bist liebenswert!

Was macht denn einen Menschen liebenswert? Etwa seine großen und tollen Eigenschaften und Fähigkeiten? Das alles ist gut, aber es macht Menschen bewundernswert.

Die kleinen Unvollkommenheiten sind es, die Menschen „menschlich“ machen – und das macht sie liebenswert!

Wo bewunderst du dich, wo liebst du dich?

Was findest du an dir bewunderswert und was liebenswert? Was macht dich aus? Wer bist du? Welche Eigenschaften, Verhaltensweisen, Vorlieben hast du?

Was ist mit deinen Schwächen, deinen (kleinen) Unvollkommenheiten, den Dingen, womit du dich plagen musst?

Nutze die Sommerzeit, um dich mit dir liebevoll auseinander zu setzen!

Schau auf das, was du gut kannst, worauf du stolz bist, wo du Fähigkeiten und Fertigkeiten hast, über die du dich freust. Das müssen keine außergewöhnlichen Dinge sein, ich freue mich, wenn ich die Wäsche gewaschen habe und sie gut riecht, wenn ich eine Runde geschwommen bin oder wenn ich eine Arbeit fertig bekommen habe.

Und schau auf das, was deine „Schattenseiten“ sind: wo du deine Stärke vergessen, deine Schönheit verleugnet und deine Fähigkeiten versteckt hast. Mach dir bewusst, dass alles zu dir gehört: Licht und Schatten!

Wenn Sie über das oder ähnliches mit mir reden möchten, dann bitte rufen Sie mich an oder machen Sie online einen Termin mit mir aus. Ich freue mich darauf, mit Ihnen zu sprechen und Ihnen – so gut ich kann – zu helfen!

 

 

Urlaubszeit

1. Juli 2016

 

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Wann willst du Urlaub machen?

 

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Mit wem willst du den Urlaub verbringen?

 

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Wohin willst du?

 

 

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Was möchtest du im Urlaub machen?

 

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Dann mal los!

Schönen Urlaub!

 

 

 

 

 

 

P.S. Ich bin bis 20. Juli auf Urlaub, haben Sie eine schöne Zeit und melden Sie sich danach gerne wieder bei mir. Sie können allerdings jederzeit online einen Termin schon für die Zeit nach dem Urlaub ausmachen. Alles Liebe!

Den Sommer genießen

27. Juni 2016

Sommer, endlich Sommer! Es ist meistens warm, wir können mit den leichten Gewändern und Sandalen gehen, wir freuen uns auf Urlaub oder Ferien. Kirschen essen, Sommerfeste feiern, draußen sitzen, baden, Radfahrer, wandern, in der Sonne liegen, …

Der Sommer bietet das Leben in Fülle.

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Wir genießen den Sommer meist ganz anders als den Winter. Die meisten freuen sich über die Freizeit und die Möglichkeit, mehr draußen sein zu können. Wenn es auch gelegentlich fast schon zu heiß ist und das Schlafen schwer fällt, so empfinden doch viele Menschen die Wärme angenehmer als die Kälte.

Und das Leben feiert sich selbst im Sommer: überall blüht und gedeiht es, die Sonne bringt alles hervor, was grünen und sprießen kann. Die Natur überbietet sich selbst an Fülle.

Es ist genug für alle da!

fruits-82524_1280Genug für uns, genug für den Rest der Welt. Von allem gibt es genug, was wichtig ist im Leben: Freude, Lachen, Gefühle, Liebe, Freizeit. Kreativität, Ideen, Geschichten. Freunde, KameradInnen, NachbarInnen. Das sind die Ressourcen, die niemals ausgehen, die sich ständig vermehren, wenn wir sie teilen.

 

Feiern Sie die Fülle des Lebens!

 

Der wichtigste Mensch

20. Juni 2016

Ich bin gerne mit einem lieben / interessanten / lustigen Menschen zusammen – deshalb bin ich so gerne alleine.:)

girl-1317084_1280Kannst du dir erlauben, das selbst zu sein? Macht es dir Freude, so von dir zu denken? Verbringt du gerne Zeit mit dir alleine? Was machst du dann?

Wie geht es dir – mit dir? Bist du eine angenehme Gesellschaft für dich? Ist es gut für dich, mit dir zu sein? Kannst du ein paar Stunden oder sogar Tage ohne Freunde / Familie / Gesellschaft sein?

Oder meidest du solche Situationen, sind sie für dich unangenehm oder sogar unaushaltbar? Fühlst du dich unwohl in deiner Gegenwart?

Kannst du es aushalten, nur mit dir zu sein? Ohne Ablenkung durch andere, Radio, TV oder Internet? Wie geht es dir, wenn du mit dir bist?

Es zahlt sich aus, sich kennenzulernen!

Schließlich bist du der einzige Mensch, der bis zu deinem Tod 100% bei dir sein wird. Tag und Nacht, jede Stunde, Jahr für Jahr. Du wirst dich selbst nicht los, kannst nicht Urlaub von dir nehmen, dich nicht von dir trennen.

Wenn man schon mit sich zusammen leben muss, dann ist es viel angenehmer, mit jemandem zu sein, der freundlich und wohlgesinnt ist als mit eineR FeindIn!

tent-1208201_1280Nur wer das Alleinsein genießen kann, wird auch für andere genießbar.

Denn wer zu sich selbst streng und verurteilend ist, wird in Gefahr kommen, das auch anderen gegenüber zu sein. Natürlich sind wir anderen gegenüber niemals so grausam wie zu uns selbst, aber der freundliche Umgang mit sich ist auf jeden Fall ein Gewinn. Du wirst noch lange mit dir leben…

Der Mensch, der dich dein Leben lang begleiten wird, dieser wichtigste Mensch in deinem Leben – er braucht deine Zuneigung, deine Zeit, dein Wohlwollen, ja sogar deine Liebe. Gönn dir das!

Brüderchen und Schwesterchen …

13. Juni 2016

Wenn du eine Schwester oder einen Bruder hast – wie geht es euch miteinander? Habt ihr Kontakt, habt ihr häufigen und guten Kontakt oder trefft ihr einander nur, wenn es gar nicht anders geht – zu Hochzeiten und Todesfällen?

Geschwister – gemeinsame Geschichte oder KonkurentInnen?

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Ich selbst habe das Glück, viele Geschwister zu haben. Daher kenne ich einen Unterschied zwischen guten und schlechten Geschwister-beziehungen.

Ich muss mich um die Beziehung zu meinen Geschwistern genauso bemühen wie um die zu FreundInnen. Wir verstehen uns manchmal gut, manchmal reißt der Kontakt beinahe völlig ab, dann knüpfen wir wieder Fäden. Wenn wir den Kontakt aber nicht pflegen verlieren wir uns aus den Augen, wie das in Freundschaften auch der Fall ist. Natürlich, nicht ganz. Denn Weihnachten und Ostern, spätestens aber bei der nächsten Familienfeier treffen wir einander wieder.

Die (große) Schwester zu sein ist nicht immer ganz leicht.

Das gibt es immer alte Geschichten zwischen uns. „Du hast mir damals die Nase gebrochen mit dem Minigolfschläger!“ oder „Dich hat der Papa lieber gehabt als mich!“ Oder, wie in meinem Fall: „Du warst immer die Große und hast alles besser gewusst!“ Oder, auf der anderen Seite: „Du als die Kleine hast es leichter gehabt als ich, hast Dinge tun dürfen, die mir nie erlaubt wurden.“

boys-286179_1280Das macht es manchmal schwer, in der Gegenwart zu bleiben, einander dort zu treffen, wo wir heute sind: die Erwachsenen, die wir geworden sind. Aber wenn es uns gelingt, dann kann ein Bruder oder eine Schwester eine große Bereicherung sein: wir haben so viel gemeinsam erlebt. Niemand kennt meine Kindheit so gut wie meine Geschwister, niemand versteht meine Beziehung zu den Eltern so gut wie sie! 

Ich bin froh und dankbar für meine Geschwister!

Wenn Ihnen Familienangelegenheiten Schwierigkeiten machen, erlauben Sie sich ein Gespräch darüber. Rufen Sie mich an oder vereinbaren Sie online ein Erstgespräch, damit wir einander kennenlernen können. Ich freu mich drauf!

Vater und Mutter sein

6. Juni 2016

Wir haben uns letztens mit unseren eigenen Eltern beschäftigt, jetzt lade ich Sie ein, sich der anderen Seite der Generationen zuzuwenden. Wir sind erwachsen und daher in der Lage, selbst Vater oder Mutter zu sein.

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Was bedeutet das für Sie? Haben Sie (eigene) Kinder? Oder möchten Sie eines Tages welche haben?

Wenn Sie welche haben:

Wie geht es Ihnen mit den Kindern? Wie alt sind sie, welche Situationen haben Sie mit Ihnen erlebt, wie ist die Beziehung gerade? Wie gut gelingt es Ihnen, sie ihre eigenen Wege gehen zu lassen, sie loszulassen bei aller Begleitung, die sie doch ihr Leben lang von Ihnen brauchen?

Wenn Sie noch keine haben:

Wann möchten Sie Kinder haben? Was soll sich noch in Ihrem Leben ereignen bis es so weit ist? Wie stellen Sie sich das Leben mit Kindern vor? Warum wünschen Sie sich Kinder, was erwarten Sie von ihnen?

Wenn Sie keine haben werden:

Wie ist das für Sie? War es Ihre eigene Entscheidung, hat es sich einfach nie ergeben, haben Sie nicht den richtigen Partner / die richtige Partnerin gefunden? Ist es schmerzhaft oder sind Sie froh darüber? Welche anderen Aufgaben haben Sie für sich gefunden, in denen Sie Ihre Kreativität und Produktivität ausleben können?

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Jede Entscheidung ist gut, keine ist „besser“.

Ich finde es wichtig, dass alles in Ordnung ist: Kinder zu haben, noch keine zu haben oder nie welche zu haben. Es gibt keine bessere oder schlechtere Option, auch wenn es manchmal nicht so scheint. Leben ist bunt, alles ist möglich, und gutes Leben ist unter allen Umständen möglich.

Für alle Fragen, die Kinder, Kinderwunsch und Familie betreffen, bin ich gerne bereit, mit Ihnen zu sprechen. In diesem Bereich gibt es häufig Unsicherheiten, Eltern zu sein ist oft mit großen Schwierigkeiten verbunden. Erlauben Sie sich, mich anzurufen oder einen Termin online auszumachen, reden wir drüber!

 

Schwach sein dürfen

30. Mai 2016

Schwäche zu fühlen oder gar zu zeigen ist für viele Menschen sehr bedrohlich. Sie haben dann den Eindruck, verletzbarer zu sein als sonst. Ist das so?

Sind wir tatsächlich verletzbarer, wenn wir Schwäche zulassen?

Wir alle sind immer wieder erschöpft, müde und kraftlos. Was gerechargeable-battery-145215_1280schieht, wenn wir das nicht zulassen, uns das nicht erlauben? Sind wir deshalb stark? Werden wir stark, wenn wir nicht zeigen, dass wir erschöpft sind? Ich nicht. Ich bin dann zwar – noch eine Weile lang – aktiv und funktionstüchtig, aber innerlich werde ich immer kraftloser. Und irgendwann geht es dann gar nicht mehr – ich werde krank oder depressiv, je nach Verfassung.

Und egal, ob in der Phase, in der ich noch dagegen ankämpfe oder danach, wenn ich krank bin – verletzbarer als sonst bin ich in beiden Phasen. Weil ich keine Ressourcen habe, um mich zu wehren.

hammer-682767_1280Eine Verletzung tut weh, wie auch nicht?

Verletzungen können wir nicht vermeiden, aber sie wollen versorgt werden. Dazu brauche ich Kraft. Meine Kraft. Bei körperlichen Verletzungen muss ich die Wunde reinigen, vielleicht nähen lassen, pflegen und mich schonen. Bei seelischen Verletzungen ist das ebenso, sie wollen betrachtet, behandelt und betrauert werden. Dazu brauche ich – vor allem meine eigene – Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Die eigene Zuwendung heilt am besten!

Wenn Sie sich also einmal schwach fühlen, dann wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit sich selbst zu. Nehmen Sie sich einen Tag oder ein paar Stunden Zeit, um nachzudenken, was Ihnen helfen könnte und das auch zu tun.

Wenn Sie gerne mit mir darüber reden möchten, freue ich mich. Ich kann Ihnen dabei helfen, sich leichter anzunehmen, sich wichtig zu nehmen und nett zu sich zu sein. Rufen Sie mich an oder machen Sie online einen Termin für ein Erstgespräch mit mir aus.

Mutter und Vater haben

23. Mai 2016

Unsere Eltern – ein Kapitel, das für alle Menschen anders ist, wo wir einander gut verstehen oder gar nicht. JedeR hat Eltern, das gilt für alle. Aber da hören sich die Gemeinsamkeiten oft schon wieder auf.

Wie sind deine Eltern (gewesen)?

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Woran kannst du dich erinnern? Woran erinnerst du dich gerne? Was habt ihr gemeinsam gemacht, was ist das, woran du gerne denkst? (Es gibt immer etwas, was die Eltern gut gemacht haben, schließlich bist du am Leben und nicht verhungert oder verwahrlost.) Manchen Menschen fällt diese Übung nicht leicht, aber sie gehört auch dazu.

Womit bist du im Unfrieden? Was war nicht so gut, was hat dich verletzt oder gekränkt? Was konntest du ihnen bis jetzt noch nicht vergeben? Was hindert dich daran? Welche Gefühle kommen dir, wenn du an die dunklen Seiten deiner Kindheit denkst?

Bring es zur Sprache!

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Schreibe einen Brief, in dem du dir erlaubst, alle diese Gefühle und Erinnerungen auszudrücken. Lass das Kind, das du einmal warst, zu Wort kommen, drücke all deinen Ärger, deine Enttäuschungen, deine Ohnmacht aus, aber auch deinen Dank, deine Erfolge, deine Hoffnungen. Du musst diesen Brief nie abschicken, es ist gut, wenn du ihn für dich formulieren kannst. Verteidige dich, rechtfertige dich, nimm dich in den Arm.

Und wenn es dir wichtig ist, dann sprich mit deinen Eltern über das, was gut war und das, was dich / euch verletzt hat. Auch sie sind Kinder gewesen, die Eltern hatten. Es heißt nicht umsonst: „Die Krankheit eines Menschen beginnt bei der Geburt seiner Großeltern!“

Finde deinen Frieden, es wird euch allen gut tun.

Nicht immer ist es dafür notwendig, mit den Eltern direkt in Kontakt zu treten. Manchmal sind die Gräber (noch) zu tief, manchmal ist die Entfernung zu groß, und irgendwann einmal sind sie von uns gegangen. Das alles muss uns nicht daran hindern, mit den Eltern Frieden zu machen. Es ist eine Sache, die du mit dir ausmachen kannst.

Wenn du dabei Hilfe brauchst, wende dich an mich. Ruf an oder mach online ein Gespräch mit mir aus. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

 

Das Ende …

17. Mai 2016

Eines Tages werden wir aus unseren Körpern gehen.

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Wie ist das für Sie, wenn Sie diesen Satz lesen? Was geht in Ihrem Kopf, Ihrem Herz, Ihrem Körper vor, wenn Sie darüber nachdenken?

Was glauben Sie, dass danach kommt? Macht es Ihnen Freude, Hoffnung, Sehnsucht nach einem Mehr, einer Einheit, einem weiteren Leben?

Oder erfüllt es Sie mit Sorge und möchten Sie das Thema lieber vermeiden. Wer denkt schon an einem schönen Maientag an das Ende? Wo alles blüht und sprießt!

Gerade angesichts des Lebens können wir den Mut haben, uns mit dieser Frage zu beschäftigen! Wir sind eine kleine Weile auf dieser Erde – und das macht diese Zeit so ungeheuer wertvoll!

Wir haben Zeit, aber immer nur endlich viel Zeit.

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Wenn wir jung sind, erscheint uns das Leben endlos lang. Ein Jahr dehnt sich, dauert beinahe eine gefühlte Ewigkeit.

Wenn wir älter werden, sehen wir, dass Zeit ein kostbares Gut ist, mit dem wir immer sparsamer umgehen möchten. Zeit ist teurer als Geld, Zeit kann man nirgends ausborgen oder kaufen.

Ich finde es gut, dass wir diese  Zeit haben. HEUTE ist wichtig, heute ist der einzig wichtige Tag. Das Leben ist HEUTE, immer nur heute. Jetzt, in diesem Augenblick. Diesen Tag habe ich, alles andere ist ungewiss.

Genießen Sie den heutigen Tag – er kommt nie wieder!

… für immer und ewig …

9. Mai 2016

Mein Sohn wird in ein paar Tagen heiraten. Das macht mich stolz und glücklich, ich freue mich auf dieses Fest mit ihm, seiner Braut und allen Freunden und Familienangehörigen.

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Aber darf man sich angesichts der Scheidungszahlen noch darüber freuen? Müsste ich die beiden nicht warnen, sie davon abhalten?

Wie kann das gelingen – (möglichst) ein Leben lang zusammen zu bleiben? Wie wird man gemeinsam glücklich? Ist das überhaupt möglich? Worauf können wir hoffen? Was können wir von einander erwarten? Und warum scheitern so viele Ehen und Partnerschaften?

Wie kann Beziehung gelingen?

Meine Erfahrung ist, dass es wichtig ist, von der PartnerIn nicht die Rettung zu erwarten. JedeR ist für sein/ihr Glück selbst verantwortlich, und unsere Aufgabe in der Partnerschaft ist es, die/den anderen dabei zu unterstützen. Bei ihm/ihr zu sein, wenn sie/er es schwer hat, die Hand zu halten und den Rücken zu stärken, miteinander zu reden, über alles im Gespräch zu bleiben.

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Aber die eigenen Probleme sind immer die eigenen, und nur man selbst kann sie lösen. Das scheint unangenehm zu sein – „mach mich glücklich!“ ist so viel leichter. Aber das Problem ist: es funktioniert nicht. Nur man selbst kann die eigenen Probleme lösen – wenn der Partner/die Partnerin in mir etwas auslöst, muss ich selbst damit fertig werden. Nicht „Du musst dich ändern“ sondern „aha, ich hab da ein Problem, das muss ich jetzt lösen“.

Ich arbeite oft und gerne mit Paaren, sowohl denen, die einfach nur möchten, dass ihre Kommunikation besser wird oder die bereits in echten Schwierigkeiten stecken. Falls Sie dazu gehören, scheuen Sie sich nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen, telefonisch oder direkt online. Ich rede gerne mit Ihnen darüber.

… und jetzt gehe ich mich für die Hochzeit umziehen …!


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